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StattGarde stellt sich quer gegen AfD

„Denn mir sin alle Minsche, alle Bröder, Jecke unger einem Stään. Gääle, Schwatze, Rud‘ un Wieße singe all: Kölle Alaaf…“. Ganz bewusst und voller Überzeugung tanzt das StattGarde-Tanzkorps in dieser Session zu dem Bläck Fööss-Lied „Freiheit Alaaf“. Denn die StattGarde Colonia Ahoj e.V. steht immer schon für Toleranz, Vielfalt und Weltoffenheit.

„Als wir vor einem Jahr den Tanz musikalisch choreographiert haben, ahnten wir nicht, wie bedeutsam heute diese Liedzeilen sein würden; in einer Welt, in der - auch in Deutschland - der rechte Populismus und die Fremdenfeindlichkeit immer mehr Raum finden“, erklärt Präsident André Schulze Isfort.
Wie bereits viele Kölner Künstler sowie das Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V., stellt sich auch die StattGarde im Schulterschluss mit vielen anderen Karnevalsgesellschaften und Kölner Jecken quer gegen den Bundesparteitag der AfD, der am 22./23. April im Hotel Maritim in Köln stattfinden soll. Es ist für die StattGardisten nur schwer erträglich, wenn von einer der großen Bühnen des Kölner Karnevals, auf der auch die StattGarde seit vielen Jahren im Fasteleer auftritt, die menschenverachtenden und intoleranten Parolen der AfD verbreitet werden sollen. „Als Botschafter für ein buntes und offenes Köln schließt sich die StattGarde geschlossen dem Protestaufruf an und wird sich gemeinsam mit allen Jecken und Kölnern gegen die rechte Gesinnung erheben“, so die entschlossene Meinung des StattGarde-Vorstandes.

SCA stellt sich quer

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